Holistic Fieldhealing – persönlicher Quantensprung

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Wir können ein Leben in Freude und Glückseligkeit leben und die alte Mühle des Leidens, der Schwere endlich hinter uns lassen. Wir können aktiv an unser persönlichen und an der universellen Evolution mitweben. 

Die vielen,  vielen Schritte und Instrumente sind in den Inhalten zu finden. Es folgt eine schrittweise, behutsame Anbindung und Weitung in die Räume des Pacha und der Mama und führt uns schließlich zum Alleins-Einssein.

Es ist Zeit für eine Revolution des Schamanismus, so wie wir ihn bislang durch die Filter der niedrigeren Schwingung verstanden haben.  Denn jetzt sind wir in der Lage, uns der Multidimensionalität, die der Schamanismus von jeher in sich trug, zu öffnen und sie mit unserem Sein zu verstehen. Auch, wenn unser Verstand da das eine oder andere Mal nicht mitkommt. In den Strukturen des Schamanismus ist alles Wissen angelegt – jetzt brauchen wir die Codes, um dieses Wissen für uns freilegen zu können.

In den letzten Jahren sind so viele wundervolle, aufregende Informationen zu uns gekommen, die wie eine neue kosmische Karte erscheinen. Für die bereits voll im Gange befindliche Evolution und Revolution der Menschheit reicht das Kennen der Information jedoch nicht aus – wir müssen vielmehr in der Lage sein, innerhalb dieser kosmischen Karte zu navigieren und zu agieren.

Der Schlüssel dazu sind die Urquellen-Frequenz und der Lichtstrom, die in Holistic Fieldhealing in uns verankert werden.

Durch die Urquellen-Frequenz und ihre hochkristallinen Wesenheiten erkennen wir plötzlich, dass alles Leben ist – jeder Stern, jeder Stein, jedes Blatt, jedes Sandkorn.  Einige der Anthropologen, die die indigenen Völker erforscht haben  übermittelten, dass die Schamanen sagen, wir hätten die Welt zu reanimieren. Nach meinem Verständnis meinten die Ur-Schamanen eher, dass die Reanimation in uns stattzufinden hat. Wenn wir in uns begreifen, dass alles, was wir sehen, spüren, fühlen, Leben ist, dann ist die Lebendigkeit des Universums plötzlich für uns selbstverständlich und wahrnehmbar. Dann ist uns klar, dass ein Stern nicht nur wunderschön leuchtet, sondern genauso an dem kosmischen Bewußtseinsfeld angeschlossen ist wie wir. Durch die Initiation mit der Urquellen-Frequenz ist es uns dann möglich, in dieses kosmische Bewußtseinsfeld einzutauchen und die darin gespeicherten Informationen abzurufen. Plötzlich ist der Animismus nicht mehr nur ein Konstrukt sondern gelebte und erfahrbare Realität.

Dieser wiedergefundene Zugang zu allem, was im Universum ist, bringt uns eine große Freude und Glückseligkeit zurück. Plötzlich begreift man die Kostbarkeit, einen menschlichen Körper zu haben und die Große Göttin, die sich durch Mutter Erde ausdrückt, mit allen Sinnen erfahren zu dürfen. Auf einmal erinnert man sich daran, wie sehr man sich als spirituelles, leuchtendes Wesen danach sehnte, ein anderes Wesen in der Materie berühren zu dürfen. Wie neugierig wir waren, wie sich wohl Emotionen wirklich anfühlen würden, wie es wäre, selbst dieses unglaubliche Wunder der Geburt zu erleben oder zu begleiten und und und.

Wie oft hört man von Menschen, dass sie eigentlich lieber diesen Planeten verlassen würden, weil sie sich hier nicht richtig verwurzelt fühlen. Wenn wir  Pachamama in der Originalbedeutung verstehen, dann wird deutlich, dass die fehlende Anbindung an den Kosmos, also an „Pacha“ oft die Ursache für das entwurzelte Gefühl ist. Wenn uns der Kosmos wieder als Heimat zur Verfügung steht, dann bekommt unsere irdische Zeit hier wieder die Wertigkeit, die sie hat. Dann fühlen wir uns auf einmal richtig mit der Erde verbunden, denn was uns wirklich fehlte, war die Vernetzung mit dem großen Ganzen.

Sobald wir wieder an „Pacha“ ganz angeschlossen sind, kann sich ein unglaubliches Glücksgefühl und Dankbarkeit für die Mutter Erde einstellen. Dann wird auch die Dimension der Erde, diesem wundervollen Planeten, die Großartigkeit, wie sich das Göttliche Feminine hier ausdrückt und für uns greifbar. Wenn wir uns dann zu Mutter Erde neigen, huldigen wir in ihr auch den gesamten Kosmos, alles, was ist. Man könnte auch sagen, dass Pachamama gleichbedeutend mit dem bekannten Begriff von MutterVaterGott  ist.